håvsund golden age - Nahrungsergänzung für deine Wechseljahre

Collection: håvsund golden age - supplements for your menopause

Eine transformative Phase, in der die Frau hormonelle Veränderungen durchlebt.

Die hormonelle Umstellung meistern!

Besonders in den Wechseljahren ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig, um den Stoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Denn wenn zusätzlich zu dem eintretenden Hormonumschwung noch wichtige Nährstoffe fehlen, treten meist die üblichen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit intensiver zu Tage.

Warum Meno?

Meno
Natürlich und hormonfrei durch die Wechseljahre

Meno besteht aus 100% reinen Pflanzenextrakten: Frauenmantel, Johanniskraut, Mönchspfeffer, Kamille, Zitronenmelisse, Fenchel, Salbei, Yamswurzel und Lavendel.

Ergänzt wird Meno durch Calcium und Magnesium aus der Sango-Meereskoralle, Vitamin B12, Vitamin B6 und Folat, um für eine normale psychische Funktion zu sorgen, dir bei der Regulierung der Hormontätigkeit zu helfen und um deine Müdigkeit zu verringern.

Für Frauen in den Wechseljahren, die nach einer hormonfreien, pflanzlichen Alternative suchen, um ihr Wohlbefinden zu unterstützen.

Unentbehrlicher Wirkstoffkomplex von Meno

  • VITAMIN B6
    trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.
  • CALCIUM wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt.
  • MAGNESIUM
    trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • EISEN
    trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
  • VITAMIN B12
    trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
  • FOLAT
    trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Mehr über entspannte Wechseljahre

Frauen in den Wechseljahren können häufig unter verschiedenen Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder auch einer Depression leiden. Um die Wechseljahresbeschwerden zu lindern, stehen verschiedene Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Welche Symptome können während der Wechseljahre auftreten?

Der Körper der Frau durchläuft normalerweise zwischen dem vierzigsten und fünfzigsten Lebensjahr hormonelle Veränderungen. Die Menopause kann beginnen und die Umstellung der Hormone kann oftmals Beschwerden mit sich bringen. Die Ursache liegt meistens im Rückgang der Produktion von Östrogen, der von Schwankungen geprägt ist. Zudem ist es möglich, dass der Zyklus unregelmäßig verläuft, bis er letztlich ganz ausbleibt.

Häufig leiden Frauen im Klimakterium unter folgenden Beschwerden:

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Unruhe
  • Konzentrationsmangel
  • Stimmungsschwankungen
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall
  • Libido-Mangel
  • Trockene Vaginalschleimhäute

Manche Frauen können mit den Begleiterscheinungen gelassen umgehen und bei anderen Frauen sind die Symptome stärker ausgeprägt und belastend.

Vitamine in den Wechseljahren

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist generell wichtig. In den Wechseljahren nimmt die Wichtigkeit zu. Es wird schwieriger, den Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen durch Lebensmittel zu decken, denn der Stoffwechsel kann sich verändern und der Körper weniger Kalorien benötigen.

Um eine Gewichtszunahme zu verhindern, essen viele Frauen weniger, aber dann kann der Bedarf an Nährstoffen nicht mehr gedeckt werden. Deshalb sind Nahrungsergänzungsmittel während der Wechseljahre neben einer gesunden Ernährung zu empfehlen.

B-Vitamine

Es gibt acht B-Vitamine, die an Stoffwechselvorgängen beteiligt sein können. Sie können eine große Rolle bei der Nervengesundheit und bei der psychischen Gesundheit spielen.

Bei Frauen besteht oftmals ein Mangel an Vitamin B9. Das ist Folsäure, die zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden beitragen kann. Ein Mangel kann sich unter anderem durch Erschöpfung, Schwindel, Kurzatmigkeit und Reizbarkeit bemerkbar machen. 

Damit der Bedarf aller B-Vitamine gedeckt werden kann, ist es ratsam, einen Vitamin-B-Komplex einzunehmen. Unser Präparat enthält Vitamin B12 und Vitamin B6, sowie Folat, die natürliche Form der Folsäure.

Vitamin E

Die Konzentration von Vitamin E in der Haut und im Blut kann mit zunehmendem Alter nachlassen. Dieses Vitamin ist für die mögliche antioxidative Eigenschaft vor Faltenbildung und Alterungsprozessen bekannt. Sonnenblumenkerne, Mandeln, Paprika, Erdnüsse und Avocados sind reichhaltig an Vitamin E. In den Wechseljahren lassen sich möglicherweise mit der Einnahme von Vitamin E Beschwerden wie Hitzewallungen, Kopfschmerzen und vaginaler Juckreiz lindern.

Vitamin D

Dieses fettlösliche Vitamin ist durch die Ernährung kaum aufzunehmen. Dafür müsste sehr viel fetter Fisch, Fischöl oder Eigelb auf dem Speiseplan stehen. Der Körper kann es in erster Linie über die Haut und das Sonnenlicht aufnehmen.

In den Wintermonaten kann er oftmals nicht genügend Vitamin D aufnehmen und bilden, weil das Sonnenlicht fehlt. Darüber hinaus kann während der Wechseljahre die Produktion von Vitamin D in der Haut nachlassen.

Des Weiteren kann das sogenannte Sonnenvitamin für die Knochen von Bedeutung sein. Ein Mangel an Vitamin D kann somit Osteoporose (Knochenschwund) begünstigen. Aus diesem Grund ist Frauen in den Wechseljahren ein Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen, das Vitamin D enthält.

Wichtige Mineralstoffe

Kalzium

Kalzium ist ein Mineralstoff, der sich überwiegend in den Knochen befindet. Kommt es zu einem Kalziummangel, kann das Folgen auf die Knochengesundheit haben. Bleibt der Mangel über längere Zeit bestehen, könnte es zur Demineralisierung der Knochen kommen und Erkrankungen wie Osteoporose beschleunigen.

Magnesium

Dieser Mineralstoff stellt dem Körper Energie bereit. Außerdem kann er am Stoffwechsel und an der Funktion der Muskeln, des Herzens, der Nerven und des Gehirns beteiligt sein. Durch Stress sowie durch häufiges Schwitzen ist der Bedarf höher, weil der Körper Magnesium verlieren kann.

Ein Mangel kann sich unter anderem an Schlafstörungen, Unruhe, Wadenkrämpfen und Nervenschwäche zeigen. Samen und Nüsse haben einen hohen Gehalt an Magnesium.

Um den täglichen Bedarf während der Wechseljahre und der Zeit der Schweißausbrüche zu gewährleisten, sind Magnesium-Präparate zu empfehlen.

Weitere wichtige Inhaltsstoffe in unserem Produkt

Mönchspfeffer

Mönchspfeffer ist bekannt für eine Bildung von Progesteron bei vielen Frauen. Eine Östrogendominanz während der Wechseljahre kann durch den Inhaltsstoff ausbalanciert werden. In dieser Studie wird aufgeführt, dass Mönchspfeffer in Verbindung mit anderen pflanzlichen Stoffen bekannte Symptome während der Wechseljahre lindern kann.

Johanniskraut

Johanniskraut kann bei Beschwerden wie einem emotionalen Ungleichgewicht, Schlafproblemen oder Angst helfen. Es kann auf natürliche Weise für Entspannung sorgen und dein Immunsystem und deine psychische Gesundheit positiv beeinflussen.

Kamillenblüten

Nicht nur als Tee, sondern auch in Nahrungsergänzungsmittel kann Kamille bei Hitzewallungen, Kopfschmerzen und Gewichtszunahme verwendet werden. Die Heilpflanze kann durch ihre Phytohormone Beschwerden, die durch Hormonschwankungen entstehen, lindern.

Studie: Lebensstil und Ernährung

Die Ernährung und der Lebensstil haben wahrscheinlich Einfluss auf die Symptome während der Wechseljahre. So haben beispielsweise Frauen in Asien kaum Wechseljahresbeschwerden. Zu den kulturellen Unterschieden in Bezug auf die Symptome während des Klimakteriums gibt es Studien.

Ein Beispiel ist eine Pilotstudie der Charité Berlin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Demnach spielt unter anderem die innere Einstellung zu der Menopause eine Rolle bei der Wahrnehmung der Wechseljahressymptome.

Isoflavone gegen Wechseljahresbeschwerden

Zur Ernährung im asiatischen Raum gehören unter anderem Produkte aus Soja. In Soja stecken die Phytoöstrogene namens Isoflavone. Sie sind den Östrogenen ähnlich, die der Körper produzieren kann. Die Phytoöstrogene können mildernd auf die Hormonschwankungen und somit auf die damit zusammenhängenden Symptome wirken.

Bis zum Jahre 2015 galt die Einnahme von Soja-Isoflavonen als umstritten. Das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) wies darauf hin, dass Phytoöstrogene eine kanzerogene Wirkung hätten. Das ist durch ein wissenschaftliches Gutachten der EFSA (Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit) widerlegt. Es konnte die Unschädlichkeit von Extrakten aus Soja nachgewiesen werden. Anhand dieser Erkenntnisse sind Präparate mit Isoflavonen eine Möglichkeit der Linderung von Wechseljahresbeschwerden.

Auch Rotklee und Kudzu enthalten Isoflavone, sodass in den Wechseljahren Tabletten mit diesen sekundären Pflanzeninhaltsstoffen empfehlenswert sind. In Leinsamen befinden sich zwar ebenfalls Phytoöstrogene, jedoch ist eine ausreichende Aufnahme über die Nahrung fast unmöglich.

Traubensilberkerze gegen Hitzewallungen

In der Wurzel der Pflanze sind Inhaltsstoffe wie Flavonoide und Triterpenglykoside enthalten, die in erster Linie zur Linderung von übermäßigem Schwitzen und Hitzewallungen beitragen können. Produkte mit Traubensilberkerze können ihre Wirkung nach etwa zwei Wochen zeigen. Aufgrund einer ausreichenden Dosierung sind Präparate einem Tee vorzuziehen.

Die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Traubensilberkerze kann über mehrere Monate möglich sein. Eine längere Anwendung von mehr als sechs Monaten sollte mit dem Arzt besprochen werden. Ebenfalls sollten Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko mit ihrem Arzt reden.

Weitere Tipps für die seelische und körperliche Gesundheit während der Wechseljahre

Neben der Einnahme von Ergänzungsmitteln können Frauen selbst dazu beitragen, die Wechseljahressymptome gelassener wahrzunehmen. Die innere Einstellung zu diesem natürlichen Prozess kann sich auf das Empfinden der Beschwerden auswirken. Es ist nicht immer einfach, den körperlichen Veränderungen, den Schweißausbrüchen oder den Schlafstörungen entspannter gegenüberzutreten. Und dennoch kann es helfen, sich einen positiven Blick anzutrainieren.

1. Yoga

Das ist beispielsweise mit Meditation oder Yoga möglich. Auch kann ein Coaching dazu beitragen, die Selbstakzeptanz zu erhöhen und die mit dem Klimakterium zusammenhängenden Veränderungen zu akzeptieren.

2. Gewichtskontrolle durch die Ernährung

Das Gewicht könnte sich mit einer Umstellung der Ernährung kontrollieren lassen. Manche Frauen können ihr Körpergewicht halten, indem sie kleinere Portionen verzehren oder mit Intervallfasten eine Gewichtszunahme verhindern.

3. Schlaf

Daneben ist ausreichend Schlaf wichtig. Schlaffördernd wirkt eine Fußmassage mit Lavendelöl. Abends sollte auf Alkohol und kalorienreiche Speisen verzichtet werden. Regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung haben einen positiven Effekt auf den Schlaf. Außerdem sollte Stress reduziert werden.  

Schlaffördernde und beruhigende Produkte sind Nahrungsergänzungen mit Baldrian, Traubensilberkerze, Grüner Tee, Johanniskraut, Melisse oder Mönchspfeffer. Dafür stehen Präparate in Form von Tabletten, Kapseln oder Tropfen zur Auswahl.

Unser Nahrungsmittel zur Entspannung enthält neben grünen Tee auch Kamillenblüten, die zur Entspannung beitragen können.

Hilfe und Informationen zu Ergänzungsmitteln

Bei Fragen zu Inhaltsstoffen, zur Einnahme oder Dosierung unserer Nahrungsergänzungsmittel, kannst du uns kontaktieren. Wir helfen dir auch gerne bei der Auswahl der Artikel weiter, die für deine Beschwerden infrage kommen. Falls du dich in ärztlicher Behandlung befindest, solltest du vor dem Kauf mit deinem Arzt absprechen, ob und welche Präparate du für Wechseljahresbeschwerden einnehmen darfst.

Quellen:

https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/151021

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/wahrnehmung-der-wechseljahre-ist-kulturell-gepragt-3010.php